fbpx Skip to main content

Längst handelt es sich bei LinkedIn nicht mehr nur um eine Plattform, die dem Networking von Bewerbern und Firmen dient. Sie entwickelt sich aktuell zu einer guten Möglichkeit des B2B-Marketings. Das liegt daran, dass sie mittlerweile in vielen Funktionen Facebook ähnelt. Das vereinfach Interaktionen sowie das Teilen von Content. Damit Sie damit unterschiedliche Menschen erreichen und somit neue Kunden ansprechen, sollten Sie allerdings einige Punkte beachten. Wie bei anderen sozialen Medien auch, gibt es einen Algorithmus, der beeinfluss, ob Ihr Content gesehen wird.

Was ist Contentmarketing?

Bei Contentmarketing handelt es sich um eine Variante, bei der nicht das Produkt im Vordergrund steht, sondern der Kunde. Es bietet den Interessenten einen informativen Mehrwert und führt dadurch zu Interaktionen. Dabei stellt es einen wichtigen Teil des B2B-Marketings dar, für das LinkedIn als optimale Plattform gilt. Doch auch B2C-Unternehmen profitieren davon. Das bedeutet, Sie haben die Möglichkeit, darüber mit genau Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten. Allerdings benötigt Content-Marketing viel Zeit und setzt eine gute Planung voraus, denn Sie stillen damit das Informationsbedürfnis Ihrer Kunden.

Der LinkedIn-Algorithmus

Algorithmen spielen eine wichtige Rolle beim Erstellen von Content. Das gilt nicht nur für LinkedIn, sondern ebenfalls für Suchanfragen bei Google. Wenn Sie diese kennen, sind Sie in der Lage, sie zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Auf der Plattform durchläuft ein Post mehrere Stufen, deren Reihenfolge variiert.

1.      Zunächst prüft LinkedIn die Qualität des Posts. So ermittelt die Plattform, ob es sich um einen Spam handelt oder nicht. Es findet hierbei eine Einstufung statt. Ausschließlich Content der mittleren oder hohen Qualitätsstufe landet in die Timelines der User.

2.      LinkedIn misst die Interaktionsrate des Posts. Das bedeutet, je mehr Aktionen Ihr Content auslöst, umso besser für Sie. Das gilt allerdings nur für positive Reaktionen. Das Ausbleiben oder gar negative Interaktionen wirken sich auf die Relevanz Ihres Posts aus. Er erscheint seltener.

3.      Das System prüft bei positiven Interaktionen Ihre Glaubwürdigkeit. Dafür nutzt LinkedIn Ihr Netzwerk und allgemein Ihre Aktivitäten der Plattform. Dies vermeidet Spam und Click Bait.

4.      Ein Mitarbeiter entscheidet schließlich, ob der Post weiterhin im Feed bleibt oder er die Ausspielung beendet.

Sie sehen also, dass es sich lohnt, auf die Qualität Ihrer Posts zu achten. Diese nimmt maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg Ihres Unternehmens. Doch natürlich müssen Sie hierfür wissen, wie LinkedIn „Qualität“ definiert. Bei seinem Algorithmus nutzt die Plattform Facebook als Vorbild und änderte ihn vor Kurzem ab. Nun erscheint im Feed der Follower nicht mehr ausschließlich der Content mit den meisten Klicks. Vielmehr orientiert sich das Unternehmen an der Zielgruppe und dem Mehrwert. Um für die notwendige Transparenz zu sorgen, gibt LinkedIn Tipps.

Content-Empfehlungen für LinkedIn

Zum erfolgreichen LinkedIn-Marketing gehört es, seine Zielgruppe genau zu kennen. Damit Sie den Algorithmus der Plattform gezielt nutzen können, gilt das noch viel mehr. Überlegen Sie sich also zunächst gut, wen Sie mit Ihren Posts ansprechen wollen. Des Weiteren nehmen folgende Faktoren Einfluss:

Zeigen Sie Mut

Der Algorithmus von LinkedIn reagiert positiv auf sogenannte Nischenthemen. Kommunizieren Sie über bestimmte spezifische Themen, tauchen diese Posts vermehrt auf. Nutzen Sie eine detailliere Beschreibung für Ihren Content.

Hashtags

Soziale Medien kommen nicht ohne Hashtags aus. Reduzieren Sie die Nutzung allerdings auf die wichtigsten Begriffe. Drei pro Post reichen, so LinkedIn. Außerdem hilft es, wenn Sie hier ebenfalls detailliert arbeiten, um zielgerichtet Ihre Klientel anzusprechen. Nutzen Sie also spezifische Hashtags mit einer genauen Beschreibung.

Fördern Sie Interaktionen

Eine Meinung zu einem bestimmten Thema führt schnell zu Interaktionen und damit zu einer positiven Bewertung durch den Algorithmus. Beantworten Sie Kommentare unter dem Post, führen Sie Unterhaltungen weiter. Doch wirkt sich dies nicht ausschließlich auf die Position in den Feeds aus. Wenn Sie interagieren, zeigen Sie, dass Ihnen Kunden und Interessenten wichtig sind.

Für jedes Genre gibt es den passenden Content

Der Algorithmus berücksichtig weder die Länge des Beitrags noch die Art. Je nach Zielgruppe erweisen sich Bilder oder Videos bei Posts als sinnvoll. Wichtig ist, dass der Content zu Ihrem Genre passt. Das bedeutet, wenn Sie sich auf bestimmte Dienstleistungen spezialisieren, ist es sinnvoller, Texte zu erstellen, die deren Wichtigkeit hervorheben. Bilder geben hier nicht ausreichend Informationen. Außerdem sollten Sie die Gestaltung Ihres Contents Ihrer Zielgruppe anpassen. Wie in allen Bereichen des Marketings ist es auch hier von großer Bedeutung, diese genau zu kennen.

Markieren Sie Personen, wenn es sich anbietet

Es besteht die Möglichkeit, Personen in Ihren Beiträgen zu markieren. Laut LinkedIn sollten Sie deren Anzahl allerdings auf maximal fünf begrenzen. Nutzen Sie also nur ausgewählte Partner in einem sinnvollen Kontext, die Ihren Post dann kommentieren können. Das schafft zusätzliche Reichweite, denn in der Regel tauchen die Posts in den Feeds der anderen Follower auf. Hier erweisen sich Absprache und gegenseitige Unterstützung als sinnvoll.

Zeigen Sie persönliche Aspekte

Unternehmen und Marken erhalten weniger Gewichtung als die Accounts einzelner Personen. Dadurch versucht LinkedIn hochwertigeren Content zu generieren. Bei Facebook funktioniert der Algorithmus übrigens ähnlich. Ihr Unternehmen profitiert dementsprechend davon, Kontakte zu Influencern aufzunehmen. Gehen Sie bei Ihrer Auswahl sorgfältig vor. Es ergibt Sinn, nur mit Menschen zu kooperieren, bei denen dies authentisch wirkt. Sie sollten Ihre Marke oder Ihre Produkte ansprechend und glaubwürdig präsentieren lassen.

Direct Publishing oder Link-Posting?

LinkedIn bietet ein Publisher Tool, das es Ihnen ermöglicht, einen optimalen Content zu erzeugen. Wenn Sie dieses Nutzen, um Inhalte direkt auf der Plattform zu veröffentlichen, bleiben die Leser hier. Posten Sie hingegen Links, ist dies nicht der Fall. Diese führen zu anderen Websites. Das bedeutet nicht, dass Sie vollständig auf Link-Posting verzichten müssen. Laut LinkedIn sollten Sie dieses aber auf maximal ein Fünftel begrenzen. Der weitere Content bleibt auf der Plattform, um den Algorithmus positiv zu beeinflussen. Engagement findet hier die größere Unterstützung.

Brauchen Sie Hilfe beim LinkedIn-Marketing?

 

LinkedIn-Learning nimmt viel Zeit in Anspruch. Nicht alle Firmen weisen die Kapazitäten auf, diese aufzubringen. Außerdem benötigen Sie Personal mit den entsprechenden Kenntnissen, wollen Sie Ihr Unternehmen voranbringen. Eine auf Marketing spezialisierte Firma wie Fankhauser Media hilft Ihnen hierbei. Nehmen Sie jederzeit Kontakt zu uns auf und besprechen Sie mit uns Ihre Vorstellungen. Wir helfen Ihnen beim erfolgreichen LinkedIn-Marketing.

Rückruf Anfordern


    Leave a Reply

    Close Menu

    Fankhauser Media GmbH

    Eggbergweg 1
    4314 Zeiningen
    Schweiz

    079 476 34 98
    info@fankhausermedia.ch